Druckwasserschäden

Ursache für Druckwasserschäden

Druckwasserschäden entstehen durch sich von außen an Wände anstauendes Wasser. Druckbedingt läuft es durch Risse, Fugen und Mörtelfehlstellen in das Mauerwerk hinein und sucht sich schließlich seinen Weg in die Innenräume. Erkennbar ist der Druckwasserschaden meist an sich bildenden Pfützen entlang der Wände.
 

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Das durch die Wand sickernde Druckwasser entsteht nicht notwendigerweise unmittelbar auf der anderen Seite der Austrittsstelle. Die äußeren Fehlstellen, die den Feuchtigkeitseintritt ermöglichen, können meterweit entfernt sein. Das von außen anstauende Wasser wird dann innerhalb des brüchigen Mauerwerks transportiert, bis es an einer poröseren Stelle zum Rauminneren hin austritt. Die oft nicht unmittelbar ersichtliche Ursache erschwert die gründliche Beseitigung von Druckwasserschäden, da sie leicht zu einer Verwechslung mit kapillar aufsteigender Feuchtigkeit führt.

 
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Wie wirken Druckwasserschäden?

Abhängig von der Bauart des betroffenen Gebäudes können Druckwasserschäden sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.
 

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Bei Altbauten, die noch ohne fundamentüberspannende Bodenplatte errichtet wurden, entstehen meist punktuell Pfützen. Sind Bodenplatte und schwimmender Estrich vorhanden, wird der Wasserschaden später und dann meist als Ausblühung an der Innenwand ersichtlich. Dies führt zur der häufigen Verwechslung des Druckwasserschadens mit kapillar aufgestiegener Feuchtigkeit. Wird die Ursache derart verkannt und durch eine Sanierung der Innenwand zu beheben versucht, bleiben die Feuchtigkeitsbildung und die Gefahr der Schimmelbildung weiterhin bestehen.

 

Welche Lösungen gibt es?

Entscheidend ist die punktgenaue Auffindung der Wassereintrittsstelle an der Außenwand durch
einen Spezialisten der Abdichtungstechnik.

 

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Nur durch diese ursächliche Diagnose kann ein Druckwasserschaden gründlich beseitigt und weiterem Wassereintritt vorgebeugt werden. Dann muss für eine Abdichtung der Risse und Öffnungen im Mauerwerk gesorgt werden, die gleichzeitig weiterhin die Tragfähigkeit der Wand gewährleistet.
Dies wird durch das Verfahren der Rissverpressung erreicht. Dabei werden im undichten Bereich Injektionsbohrungen vorgenommen, die anschließend durch eine Verpressmaschine mit einer Füllmasse versiegelt werden.

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Kundenkommentar

Kathrin Steltenpohl:

Um es auf den Punkt zu bringen: Das Händler-Team nimmt sich Zeit, informiert eingehend, ist absolut zuvorkommend und arbeitet kompetent, zuverlässig, lösungsorientiert und termingenau. Unsere persönlichen Erfahrungen sind durchweg positiv. Selbst abends oder am Wochenende erhält man schnelle Hilfe. Mehr Service geht nicht! Wir als Kunden waren sehr zufrieden und würden das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.

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